Der Kammmolch, wissenschaftlich als Triturus cristatus bekannt, ist ein beeindruckender Schwanzlurch innerhalb der Familie der Salamandridae. Er bewohnt überwiegend Mitteleuropa und ist vor allem in Großbritannien bis hin nach Russland verbreitet. Dieser bemerkenswerte Amphibie zeichnet sich durch seine kräftige Gestalt und den markanten Rücken- und Schwanzkamm aus, den die Männchen während der Paarungszeit tragen. Als größter einheimischer Wassermolch erreicht der Kammmolch eine Größe von bis zu 20 Zentimetern. Bei der Haltung in Aquarien ist eine Beachtung seiner natürlichen Lebensbedingungen unerlässlich. Dies schließt ausreichend große und tiefere Wasserbereiche ein, die bevorzugt sind, sowie saubere und gut belüftete Umgebungen. In Deutschland ist der Kammmolch weit verbreitet, jedoch aufgrund von Lebensraumverlust und Verschmutzungen gefährdet. Sein Schutz ist entscheidend, um die erhaltende Population zu unterstützen. Die Pflege und Überwachung im heimischen Teich kann somit einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten.
Haubenmolch (Triturus cristatus)

Bildquelle: W. de Vries / shutterstock.com
Zusammenfassung
Der Kammmolch, wissenschaftlich als Triturus cristatus bekannt, ist ein beeindruckender Schwanzlurch innerhalb der Familie der Salamandridae. Er bewohnt überwiegend Mitteleuropa und ist vor allem in Großbritannien bis hin nach Russland verbreitet. Dieser bemerkenswerte Amphibie zeichnet sich durch seine kräftige Gestalt und den markanten Rücken- und Schwanzkamm aus, den die Männchen während der Paarungszeit tragen. Als größter einheimischer Wassermolch erreicht der Kammmolch eine Größe von bis zu 20 Zentimetern. Bei der Haltung in Aquarien ist eine Beachtung seiner natürlichen Lebensbedingungen unerlässlich. Dies schließt ausreichend große und tiefere Wasserbereiche ein, die bevorzugt sind, sowie saubere und gut belüftete Umgebungen. In Deutschland ist der Kammmolch weit verbreitet, jedoch aufgrund von Lebensraumverlust und Verschmutzungen gefährdet. Sein Schutz ist entscheidend, um die erhaltende Population zu unterstützen. Die Pflege und Überwachung im heimischen Teich kann somit einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten.
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